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Donnerstag, 7. Februar 2013, 23:29

An jedem Tag der ohne dich verstreicht,
ein Stück von meiner Zukunft weicht.
Ich such den Neubeginn in meinem Leben,
versuch die Sonne zu sehn und nicht mehr den Regen.

Verträge die Wolken die deinen Namen tragen.
Versuch mich von dir los zusagen.
Schließ die Erinnrung an dich, tief in mir ein,
versuch einfach nicht mehr traurig zu sein.

Will endlich diese endlosen Qualen vergessen,
die mir Stück für Stück meine Seele zerfressen.
Will wieder Licht in meine dunklen Gedanken bringen,
um die düsteren Schatten in denen zubezwingen.

Würd gern wieder lachen und nicht mehr weinen,
nicht mehr nur als Schatten meiner selbst erscheinen.
Würd gern wieder positiv nach vorne sehn
Und mir nicht mehr selbst im Wege stehn.

So viel zu blanken Theorie,
die eher erscheint wie Ironie…

Denn jeder Tag der ohne dich endet,
ist an die Vergangenheit verschwendet.
Ich such zwar nach dem Neubeginn,
doch kann ihn vor lauter Regen nicht sehn.

Ich will die dunklen Wolken verdrängen,
nicht länger in der Vergangenheit fest hängen.
Ich such nach dem Weg der meine Seele befreit,
von all den Schmerzen und der Dunkelheit.

Versuch wieder Licht in meinem Herzen zu entzünden,
doch es ist zu tief verschüttet, ich kann´s einfach nicht mehr finden.
Zu beständig ist der Käfig, geschweißt aus Erinnerung,
ihn zu durchbrechen ist mir bis heut nicht gelung.

Denn jeder Tag der ohne dich ausklingt,
ein Teil von meinem „Ich“ verschlingt.
Bis nichts mehr davon übrig bleibt,
und mein innerstes für immer schweigt.

Mein Herz, meine Seele und meine Gedanken,
sich Tag und Nacht nur um dich ranken.
Jede Sekunde, deinen Namen trägt.
Stunde um Stunde nur für dich vergeht.

Meine Gefühle für dich, haben weiter Bestand.
Drum reich mir doch bitte endlich deine Hand.
Hast du´s denn immer noch nicht erkannt?
Ich brauch nur Dich und sonst Niemand.

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